Treffpunkt Bücherwurm
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„Morgen kann kommen“ von Ildikò von Kürthy

Der neue Roman von Ildikó von Kürthy: mitreißend, warmherzig und witzig. Ein lebenskluger Roman für und über Frauen, die aus dem Schatten treten, zerstörerische Beziehungen beenden und endlich die Bühne ihres eigenen Lebens erobern.

Ein zerrissenes Foto bringt die Wahrheit ans Licht. Es ist die Momentaufnahme eines Verrats, der vier Schicksale miteinander verbindet, sie zusammenführt und mit den unbequemen Fragen der Lebensmitte konfrontiert: loslassen oder festhalten? Wer bin ich, wenn ich niemandem mehr gefallen will, und wo will ich hin, wenn ich mir von niemandem mehr sagen lasse, wo es langgeht? Ruth flieht mit dem Foto und ihrem viel zu großen Hund in die alte Villa der Großeltern. Dort trifft sie nach Jahren des Schweigens auf ihre Schwester, erkennt die Lüge, die sie entzweit, und das Verbrechen, das ihr Leben bestimmt hat. Sie schließt Rudi in ihr Herz, der sich im ersten Stock mit sanftmütiger Tapferkeit auf seinen Tod vorbereitet, aber vorher noch ein letztes Mal für Ordnung sorgen will. Sie begegnet Erdal, der unter Wechseljahresbeschwerden leidet und aus Versehen eine folgenschwere Entscheidung trifft, als er seine Cousine in die Villa einlädt. In schneller Abfolge gehen eine Nase und etliche Illusionen zu Bruch. Ruth tritt aus dem Schatten ihrer Vergangenheit. Und das Ende ist eigentlich erst der Anfang.

“Der Tuchhändler von Lennep“, „Die Söhne des Tuchhändlers“ und „Lennep im Schatten der Pest“ von Peter vom Falkenberg

Ein perverser Mörder treibt im Jahre 1324 vor den Toren Lenneps sein Unwesen und versetzt die friedliche Hansestadt in Angst und Schrecken. Ausgerechnet jetzt müssen der Tuchhändler Tilmann Wüllenweber und weitere angesehene Kaufleute zu ihrer jährlichen Handselsreise ans Ostmeer aufbrechen. Frauen und Kinder bleiben allein zurück.
Erleben Sie hautnah, was unseren Reisenden widerfährt, aber auch, wie sich Tilmanns tapfere Ehefrau und der Medicus des Ortes dafür einsetzen, einen schrecklichen Justizirrtum aufzuklären.
Nachdem Tilmann Bürgermeister geworden ist, bauen seine Söhne Jacub und Simon den Lenneper Tuchhandel in zweiter Generation weiter aus. Die Hanse expandiert zu Land und zu Wasser und wird zur größten Handelsgesellschaft des Mittelalters. Jacub führt seine erste eigenständige Handelsreise durch und erlebt auf dem Seeweg nach Genua so manches Abenteuer. Auch daheim in dem bergischen Städtchen ereignen sich sonderbare Geschehnisse – nicht nur durch die gnadenlose Raubritterbande in den Wäldern des Bergischen Landes. Wird es Jacub Wüllenweber gelingen seine Familie wieder zu vereinen?

In der zweiten Generation der Familie Wüllenweber florieren die Geschäfte durch die Expansion der Hanse. Aber die weitreichenden Handelsbeziehungen bis zum Mittelmeer bringen nicht nur Gutes mit sich. Eine tödliche Krankheit, die Pest, bahnt sich ihren Weg durch Europa. Auch die Heimat der Wüllenwebers bleibt davon nicht verschont.
25 Millionen Menschen sind schätzungsweise der Pest zum Opfer gefallen, und es hat fast 400 Jahre gedauert, bis die Menschheit wieder die gleiche Anzahl erreicht hat.
Damit kommt auch die Geschichte der Familie Wüllenweber zu einem Ende.

 

„Meter pro Sekunde“ von Stine Pilgaard

Eine junge Familie zieht nach Westjütland. Der Familienvater ist Lehrer an der Heimvolkshochschule und nun leben sie dort in einer dörflichen Welt, die ihre eigenen Gesetze hat. Alle sind bemüht, sich richtig zu verhalten. Also, unser Klima zu schonen, gesunde Nahrungsmittel zu essen, nicht zu viel zu verbrauchen. Das nimmt Zeit und Kraft in Anspruch. Die Ich-Erzählerin arbeitet für eine Tageszeitung als Autorin für den sogenannten Kummerkasten, Die Anfragen und ihre Antworten sind einfach hinreißende Kabinettstückchen in diesem Roman. Man verliebt sich geradezu in diese schräge Person, die die Autorin erfunden hat. Sie gibt da gern Anekdoten aus der eigenen Familie zum Besten. Manchmal auch von ihrem Ehemann, der als Lehrer der Schwarm viler Schülerinnen ist, die ihn regelrecht verfolgen mit ihren Wünschen nach Beachtung und Nähe. Da hätte er zuhause mitunter Ruhe nötig - aber das geht eben nicht immer. 

 

.Die "Talberg-Reihe" von Max Korn

Talberg ist ein kleiner, abgelegener Ort am äußersten Rand der deutschen Provinz. Fernab der großen Zentren und im Schatten eines gewaltigen Berges gelegen, scheint sich hier über Jahrzehnte hinweg das Böse immer wieder zu sammeln. Drei Romane spielen zu unterschiedlichen Zeiten in diesem Ort. Vier ortsansässige Familien bestimmen das Geschehen - wechselweise sind sie mal Opfer, mal Täter, mal Ermittler. Und natürlich sind alle Fälle miteinander verbunden.

"Talberg 1935", Band 1.  Der Lehrer Steiner hat einen Turm bauen lassen. Angeblich für Vermessungszwecke. Doch im Wirtshaus erzählen sie, er beabsichtige, seine Frau dort hinunterzuwerfen. Aber dann liegt er selber unten, mit zerschmetterten Schädel und leeren Augen. Wer hat seinen perfiden Plan für sich missbraucht? Und wer erbt jetzt den Hof, den der Lehrer nie haben wollte? Seine Frau? Oder der ungeliebte Bruder, dessen Name voreillig ins Kriegerdenkmal gemeißelt worden war? Doch er kehrte zurück, und statt seines Lebens hat er nur einen Arm im Krieg gelassen - und jegliche Menschlichkeit.

"Talberg 1977", Band 2. Maria lebt allein im Wald. Sie hat zwei Ehen hinter sich, ihr erster Gatte war ein Choleriker, der zweite ein Säufer. Beide sind lange tot. Die Leute aus dem Dorf halten sie für eine Hexe, der man besser aus dem Weg geht. Wenn jemand stirbt, gibt man der Hexe die Schuld. Doch niemand ahnt ihr wahres Geheimnis - und wie gerne der Tod ihr zur Hand geht.

"Talberg 2022", Band 3, wird noch geschrieben.

 

 

„Erstaunen“ von Richard Powers

Robin war immer schon anders" als andere Kinder, was seine Eltern Theo und Alyssa jedoch nicht gestört hat. Doch seitdem die Mutter bei einem Unfall tödlich verunglückte, nehmen Robins Konflikte mit den Mitschülern zu, werden gewalttätiger und die Schulleitung setzt Theo unter Druck: er soll dem Jungen endlich Psychopharmaka verabreichen und ihn ruhigstellen. Doch der Astrobiologe traut den Diagnosen nicht: Autismus, Depression, ADHS - die Ärzte sind sich ja auch nicht einig. Er erinnert sich an ein Neurostimulanzverfahren, an dem er und Alyssa einst als Probanden teilgenommen hatten, vielleicht kann das dem Jungen ja helfen, besser mit anderen Menschen umzugehen. Denn eigentlich ist er ein aufgeweckter kleiner Mensch, der die Natur mit allen Sinnen aufsaugt und eins wird mit der Pflanzen- und Tierwelt und verstanden hat, dass der Mensch gerade dabei ist, all die Schönheit um uns herum zu zerstören.

Der verzweifelte junge Vater will ihm mit ungestümer Liebe alles geben. Als Astrobiologe sind ihm die Sterne nah, und auf Wanderungen entdecken sie, dass die Wunder vor ihren Füßen liegen und sie einander brauchen. Doch was geschieht, wenn die Welt schneller endet, als unsere Zukunft beginnt? Mit unvergesslichen Bildern taucht der Roman tief in das Innenleben von Vater und Sohn.

 

"Die vier Gezeiten" von Anne Prettin

Die Kießlings gehören zu Juist wie die Gezeiten. Als Patriarch Eduard das Bundesverdienstkreuz erhält, kommen sie alle zusammen: Eduards Frau Adda, die drei Töchter sowie Großmutter Johanne. Doch in die Generalprobe platzt Helen aus Neuseeland, die behauptet, mit der Sippe verwandt zu sein. Und tatsächlich: die junge Frau ist Adda wie aus dem Gesicht geschnitten. Gemeinsam gehen sie dem Rätsel ihrer Herkunft nach. Adda ahnt, dass der Schlüssel zur Wahrheit im familieneigenen Hotel de Tiden liegt, dort, wo vor 75 Jahren alles begann….

 

 

"Natrium Chlorid" von Jussi Adler Olsen

Der neunte Fall für das Sonderdezernat Q

An ihrem 60. Geburtstag begeht eine Frau Selbstmord. Ihr Tod führt zur Wiederaufnahme eines ungeklärten Falls aus dem Jahr 1988, der Marcus Jacobsen mit seinem besten Ermittler Carl Mørck zusammengeführt hat. Carl, Assad, Rose und Gordon ahnen nicht, dass der Fall das Sonderdezernat Q an die Grenzen bringt: Seit drei Jahrzehnten fallen Menschen einem gerissenen Killer zum Opfer, der tötet, ohne dass ihm ein Mord nachgewiesen werden kann. Er wählt Opfer und Todeszeitpunkt mit Bedacht und Präzision. Dreißig Jahre lang konnte niemand ihn stoppen. Und während die Corona-Maßnahmen die Ermittlungsarbeiten zusätzlich erschweren, bewegt der alte Fall sich auf Carl zu wie eine Giftschlange, die Witterung mit ihrer Beute aufgenommen hat …

 

"Simone de Beauvoir und die Suche nach Liebe und Wahrheit"

 

Aus unserer Reihe Frauenbiografien stellen wir Ihnen Simone de Beauvoir vor. Caroline Bernhard beschreibt ihr Leben in Romanform: „Simone de Beauvoir und die Suche nach Liebe und Wahrheit“.

Paris 1929: Die junge Simone will studieren – und schreiben. Dann begegnet sie Jean-Paul Sartre, Enfant terrible, Genie und bald ihr Geliebter. Sie schließen einen Pakt, der ihre Liebe und dabei sexuelle Freiheit sichern soll. Gemeinsam formulieren sie die Philosophie des Existenzialismus, sind der Mittelpunkt der Pariser Bohème. Doch ihren Traum vom Schreiben kann Simone nicht verwirklichen – die Verlage lehnen ihre Texte als unpassend ab. Auch um die Beziehung zu Sartre muss sie kämpfen. Denn wie lässt sich eine große Liebe mit dem Streben nach Freiheit vereinbaren?

 

 

Outlander – Das Schwärmen von tausend Bienen“ von Diana Gabaldon

Auch im 9. Band von Outlander lässt Welt-Bestseller-Autorin Diana Gabaldon uns hautnah am Schicksal von Claire und Jamie Fraser, ihrer Familie und ihren Freunden teilhaben. 1779 steht für Claire Randall und Jamie Fraser mehr auf dem Spiel als jemals zuvor: Zwar sind sie überglücklich über Briannas Heimkehr - doch niemand weiß, ob die Gefahr, die ihre Tochter mit Mann und Kindern zur Flucht aus dem 20. Jahrhundert gezwungen hat, wirklich gebannt ist. Wie können Claire und Jamie ihrer Familie inmitten des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges Schutz bieten? Währenddessen hadert der junge William Ransom noch immer mit seiner wahren Abstammung. Und Lord John Grey muss sowohl einen Weg zur Versöhnung finden, als auch neuen Gefahren entgegentreten - im Namen seines Sohnes, und in seinem eigenen...

"Die Leuchtturmwärter" von Emma Stonex

In der Silvesternacht verschwinden vor der Küste Cornwells drei Männer spurlos von einem Leuchtturm. Die Tür ist von innen verschlossen. Der zum Abendessen gedeckte Tisch ist unberührt. Die Uhren sind stehengeblieben. Zurück bleiben drei Frauen, die auch zwei Jahrzehnte später von dem rätselhaften Geschehen verfolgt werden. Die Tragödie hätte Helen, Jenny und Michelle zusammenbringen sollen, hat sie aber auseinander gerissen. Als sie zum ersten Mal ihre Seite der Geschichte erzählen, kommt ein Leben voller Entbehrungen zutage - des monatelangen Getrenntseins, des Sehnens und Hoffens. Und je tiefen sie hinabtauchen, desto dichter wird das Geflecht aus Geheimnissen und Lügen, Realität und Einbildung.....

"Hast du uns endlich gefunden" 

Der bekannte Schauspieler Edgar Selge erzählt in seinem ersten Roman von seiner Kindheit. Eine Kindheit um 1960, in einer Stadt, nicht groß nicht klein. Ein bürgerlicher Haushalt, in dem viel Musik gemacht wird. Der Vater ist Gefängnisdirektor. Der Krieg ist noch nicht lange her, und die Eltern versuchen, durch Hingabe an klassische Musik und Literatur nachzuholen, was sie ihre verlorenen Jahre nennen. Überall spürt der Junge Risse in dieser geordneten Welt. Gebannt verfolgt er die politischen Auseinandersetzungen, die seine älteren Brüder mit Vater und Mutter am Esstisch führen. Aber er bleibt Zuschauer und flüchtet in die Welt der Phantasie. Dieser Junge, den der Autor als fernen Bruder seiner selbst betrachtet, erzählt uns sein Leben und entdeckt dabei den eigenen Blick auf die Welt.

Eine große Liebe in dunklen Zeiten

„Stay away from Gretchen“ von Susanne Abel, das ist eines der neuen Bücher bei uns: Der bekannte Kölner Nachrichtenmoderator Tom Monderath macht sich Sorgen um seine 84-jährige Mutter Greta, die immer mehr vergisst. Was anfangs ärgerlich für sein scheinbar so perfektes Leben ist, wird unerwartet zu einem Geschenk. Nach und nach erzählt Greta aus ihrem Leben – von ihrer Kindheit in Ostpreußen, der Flucht vor den russischen Soldaten im eisigen Winter, der Sehnsucht nach dem verschollenen Vater und ihren Erfolgen auf dem Schwarzmarkt in Heidelberg. Als Tom jedoch auf das Foto eines kleinen Mädchens mit dunkler Haut stößt, verstummt Greta. Zum ersten Mal beginnt Tom, sich eingehender mit der Vergangenheit seiner Mutter zu befassen. Nicht nur, um endlich ihre Traurigkeit zu verstehen. Es geht auch um sein eigenes Glück.

 

"Die junge Jägerin“

Der 21. Band in der Bestseller-Serie von Andreas Franz und Daniel Holbe um die Kommissarin Julia Durant und ihr allererster Fall - in München

München, Anfang der 90er Jahre. Eine tote Frau wird gefunden – eine Prostituierte, wie es zunächst scheint. Doch eine genauere Untersuchung hält eine Überraschung für die ermittelnden Beamten bereit.  Zudem handelt es sich bei dem Opfer um eine bekannte Persönlichkeit der Stadt. Eine heikle Situation für die Mordkommission, denn in den Fall ist offenbar jede Menge lokale Prominenz verwickelt. Hatte man die Ermittlung zuerst auf Julia Durant abgewälzt, die Neue in einer von Männern beherrschten Abteilung, möchte man ihr den Fall nun wieder wegnehmen. Doch das lässt sie sich nicht gefallen, denn sie hat Blut geleckt. Als eine zweite Leiche auftaucht und sich in der Szene Angst ausbreitet, wird nicht nur der Polizei klar: Es geht ein Serienmörder um in der Stadt. Und er wird wieder und wieder zuschlagen.

Wie war das eigentlich damals, als Julia Durants Karriere begann? In diesem spannenden Krimi lernt der Leser die Kommissarin in ihren Anfängen in München kennen: schon damals hartnäckig, klug und voller origineller Ermittlungsideen.
Ein Muss für alle, die die Kommissarin Julia Durant lieben!

 

„Dein ist die Lüge“ von Linda Castillo

 

Der 12. Band der Serie mit Polizeichefin Kate Burkholder, der in der amischen Community spielt. Der Anruf von Adam Lengacher, einem verwitweten amischen Familienvater, erreicht Kate Burkholder mitten in einem Schneesturm. Er habe eine halb erfrorene Frau auf seinem Grundstück gefunden, sie sei eine "Englische" und Kate solle sofort kommen. Kate erkennt die Frau sofort: Es ist Gina Colorosa, ihre Team-Partnerin von damals auf der Polizeiakademie. Doch jetzt ist Gina auf der Flucht - und das vor ihren eigenen Kollegen. Sie soll einen Kollegen ermordet haben. Doch Gina behauptet, diese Tat nicht begangen zu haben. Man wolle sie aus dem Weg räumen, weil sie kurz davor war, Unregelmäßigkeiten in ihrer Dienststelle aufzudecken. Je näher Kate der Wahrheit kommt, desto näher kommt den beiden Frauen akuch der auf sie angesetzte Mörder....

 

„Der Ewige“ von Andreas Wöhl

 

In seinem neuen Buch „Der Ewige“ nimmt uns der Frielingsdorfer Autor Andreas Wöhl in 10 Kurzgeschichten mit auf eine Reise in die Welt des Übernatürlichen. Mal erzählt er uns davon auf düster märchenhafte Art, wie etwa in der Titelstory; sie erinnert vom Stil an die Geschichten aus 1000 und einer Nacht und berichtet von der Suche eines mächtigen Herrschers nach dem ewigen Leben. Mal schreibt er in Form eines modernen Mystery-Thrillers. Etwa, wenn wir uns mit Miriam um ihren Sohn und dessen unheimlichen nächtlichen Besuch sorgen und dabei ein lange gehütetes Familiengeheimnis aufgedeckt wird.

Die Geschichten drehen sich um die ewig großen Fragen des Lebens: Liebe, Rache und Tod.Letzterer begegnet uns sogar höchstpersönlich in „Ylva und der Tod.“

Die Leserin/den Leser erwarten dabei aber keine blutrünstigen Horrorgeschichten, sondern spannende, unheimliche und im klassischen Sinne gruselige Geschichten, die sehr gut in der jetzigen Jahreszeitgenossen werden können …

Den BesucherInnen des Bücherwurms ist der Autor bekannt durch Lesungen der Autorengruppe „Wortschmiede Frielingsdorf“, die vor Corona des Öfteren zu überaus unterhaltsamen Abenden eingeladen hatten.

 

 

 

 

 

 

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