Treffpunkt Bücherwurm
Treffpunkt    Bücherwurm

 

Neues aus dem Treffpunkt Bücherwurm e. V.

 

Glücksorte im Bergischen Land trotzen der Corona-Krise

 

Nutzen Sie die Zeit der Einschränkungen durch die Corona-Krise für Aktivitäten in unserer Bergischen Heimat. Auch dazu hat der Bücherwurm Vorschläge:

 

„Der Figur auf der Spur“. 14 Bildwanderwege für die ganze Familie: Wandern entlang der Flügel eines Adlers oder auf dem Kopf einer Kuh – diese Wanderwege machen es möglich. Zusätzlich bietet das Buch spannende Suchspiele, die bei jeder Tour gemeinsam gelöst werden können. Zusammengestellt hat diese Wanderungen Michael Wittschier.

„Wandern und Pilgern auf der Heidenstraße“ von Marienheide über Scheel, Frielingsdorf, Lindlar, Hohkeppel, Immekeppel, Bensberg, Brück, Kalk und Deutz zum Kölner Dom, ca. 58 km.  Mit aktuellen und historischen Karten.

„Glücksorte im Bergischen Land“ von Jens Höhner. Einen ganzen Tag mit kuscheligen Lamas verbringen, das Christkind höchstpersönlich treffen. Das Museum für Schreibkultur in Wiehl besichtigen, die Wipperquelle suchen. Solche Glücksmomente warten im Bergischen Land nur darauf, gefunden zu werden. Gleich 92 Glücksorte werden in diesem Buch vorgestellt. Einige Aktivitäten haben vielleicht geschlossen, aber viele Orte können Sie aufsuchen.

 

 

 

 

 

Wo Träume zu Hause sind

 

„Das Lichtenstein – Modehaus der Träume“ von Marlene Averbeck.

1913 im Herzen Berlins: Hier lässt ›Das Lichtenstein‹ kaum einen Wunsch offen und bietet seinen Kunden ein breites Sortiment − vor allem aber Damenkleidung mit besonderem Chic. Das Warenhaus ist ein vielfältiger Mikrokosmos, in dem unterschiedlichste Menschen und Schicksale aufeinandertreffen. Das Ladenmädchen Hedi taucht fasziniert in die Welt der Mode ein, während die Näherin Thea nur Augen für Ludwig hat. Er, der jüngere Sohn des Hauses, will mit aller Macht den Status Quo wahren. Sein Bruder Jacob wiederum hat ehrgeizige Pläne für die Zukunft des ›Lichtenstein‹. Gegen alle Widerstände beginnt er, seine Ideen umzusetzen. Doch dann geht das Haus in Flammen auf – und damit die Existenz der Angestellten wie auch der Inhaber.

 

 

 

Der Beginn einer neuen Saga „Und die Welt war jung“ von Carmen Korn

 

1.Januar 1950: In Hamburg, Köln und San Remo begrüßt man das neue Jahrzehnt. Das letzte hat tiefe Wunden hinterlassen: in den Städten, in den Köpfen und in den Herzen. Gerda und Heinrich Aldenhovens Haus in Köln platzt aus allen Nähten. Heinrichs Kunstgalerie wirft längst nicht genug ab, um all die hungrigen Mäuler zu stopfen. In Hamburg bei Gerdas Freundin Elisabeth und ihrem Mann Kurt macht man sich dagegen weniger Sorgen um Geld. Als Sparkassenangestellter kann Kurt seiner Familie eine bescheidene Existenz sichern. Nach mehr Leichtigkeit im Leben sehnt man sich aber auch hier. Schwiegersohn Joachim ist noch immer nicht aus dem Krieg zurückgekehrt. Margarethe, geborene Aldenhoven, hat es von Köln nach San Remo verschlagen. Das Leben an der Seite ihres italienischen Mannes scheint sorgenfrei, doch die Abhängigkeit von der Schwiegermutter quält Margarethe.
So unterschiedlich man die Silvesternacht verbracht hat - auf Jöck in Köln, still daheim in Hamburg, mondän in San Remo -, die Fragen am Neujahrsmorgen sind die gleichen: Werden die Wunden endlich heilen? Was bringt die Zukunft?

 

In eigener Sache: In diesem Jahr fällt das „Bücher-Cafè“ aus naheliegenden Gründen aus. Unsere Leserinnen und Leser sollen aber nicht auf neue Bücher verzichten, darum bitten wir euch, teilt uns eure Buchwünsche mit. In der Bücherei liegt eine Liste zum eintragen!

 

Öffnungszeiten: In den Herbstferien ist der Bücherwurm geschlossen.

 

 

 

 

 

 

„Kingsbridge – Der Morgen einer neuen Zeit“ von Ken Follett

 

Ein Epos um Gut und Böse, Liebe und Hass - die Vorgeschichte zu Ken Folletts Weltbestseller "Die Säulen der Erde" an die sich jeder erinnert.
England im Jahr 997. Im Morgengrauen wartet der junge Bootsbauer Edgar auf seine Geliebte. Deshalb ist er der Erste, der die Gefahr am Horizont entdeckt: Drachenboote. Jeder weiß: Die Wikinger bringen Tod und Verderben über Land und Leute. Edgar versucht alles, um die Bürger von Combe zu warnen. Doch er kommt zu spät. Die Stadt wird beinahe völlig zerstört. Viele Menschen sterben, auch Edgars Familie bleibt nicht verschont. Die Werft der Bootsbauer brennt nieder. Edgar bleibt nur ein Ausweg: ein verlassener Bauernhof in einem Weiler fern der Küste.

Während Edgar ums Überleben kämpft, streiten andere um Reichtum und Macht in England. Unter ihnen: der gleichermaßen ehrgeizige wie skrupellose Bischof Wynstan, der idealistische Mönch Aldred und Ragna, die Tochter eines normannischen Grafen ...
Edgar, Ragna, Wynstan, Aldred - ihre Schicksale sind untrennbar miteinander und mit ihrer Zeit verbunden. Ihr Land, das England der Angelsachsen, ist eine Gesellschaft voller Gewalt. Eine Gesellschaft, in der selbst der König es schwer hat, Recht und Gerechtigkeit durchzusetzen. Gemeinsam mit Edgar, Ragna, Wynstan und Aldred erleben wir den Übergang von dunklen Zeiten ins englische Mittelalter - und den Aufstieg eines unbedeutenden Weilers zum Ort Kingsbridge, den wir seit "Die Säulen der Erde" kennen und lieben.

 

 

 

 

Die Hulda-Trilogie von Ragnar Jonasson

 

Band 1 „Dunkel“. Eine junge Frau suchte Sicherheit, doch was sie fand, war der Tod…

Hulda Hermannsdóttir, Kommissarin bei der Polizei Reykjavík, soll frühzeitig in Ruhestand gehen, um Platz für einen jüngeren Kollegen zu machen. Sie darf sich einen letzten Fall, einen cold case, aussuchen – und sie weiß sofort, für welchen sie sich entscheidet. Der Tod einer jungen Frau wirft während der Ermittlungen düstere Rätsel auf, und die Zeit, um endlich die Wahrheit ans Licht zu bringen, rennt. Eine Wahrheit, für die Hulda ihr eigenes Leben riskiert …

 

Band 2 „Insel“. Vier Freunde auf einer entlegenen Insel, aber nur drei kehren zurück.

Hulda Hermannsdóttir, Kommissarin bei der Polizei Reykjavík, ist auf dem Höhepunkt ihrer Karriere und wird zu einer abgelegenen Insel geschickt. Was ist dort in dem Haus geschehen, das von der Bevölkerung als das isolierteste Haus Islands bezeichnet wird? Huldas Ermittlungen kreuzen Vergangenheit und Gegenwart – und plötzlich ist sie einem Mörder auf der Spur, der möglicherweise nicht nur ein Leben auf dem Gewissen hat …

 

 

 

 

Wenn zwei Bestseller-Autoren zusammen arbeiten…

 

Auris“ von Vincent Kliesch nach einer Idee von Sebastian Fitzek

Sie ist jung. Sie glaubt an die Wahrheit. Ein tödlicher Fehler?  Die kleinste Abweichung im Klang einer Stimme genügt dem berühmten forensischen Phonetiker Matthias Hegel, um Wahrheit von Lüge zu unterscheiden. Zahlreiche Kriminelle konnten mit seiner Hilfe bereits überführt werden. Hat der Berliner Forensiker nun selbst gelogen? Allzu freimütig scheint sein Geständnis, eine Obdachlose in einem heftigen Streit ermordet zu haben. Die True-Crime-Podcasterin Jula Ansorge, darauf spezialisiert, unschuldig Verurteilte zu rehabilitieren, will unbedingt die Wahrheit herausfinden. Doch als sie zu tief in Hegels Fall gräbt, bringt sie nicht nur sich selbst in größte Gefahr. Der Start einer neuen Thriller-Reihe rund um die junge True-Crime-Podcasterin Jula Ansorge und das faszinierende Thema forensische Phonetik.

 

„Auris – Die Frequenz des Todes“. »Hilfe, mein Baby ist weg! Hier ist nur Blut …« Nach kurzen Kampfgeräuschen bricht der panische Notruf einer Mutter bei der Nummer 112 plötzlich ab. Wenn jemand aus diesem Tonfragment Rückschlüsse auf den Aufenthaltsort der Frau ziehen kann, dann der forensische Phonetiker Matthias Hegel – den einige nach wie vor für einen Mörder halten.
True-Crime-Podcasterin Jula Ansorge ist es zwar gelungen, Hegel vom Mordverdacht an seiner Frau zu entlasten, doch dabei ist sie der dunklen Seite des genialen Profilers deutlich zu nahe gekommen.
Als Hegel nun im Fall des entführten Babys erneut auf ihre Recherche-Fähigkeiten zurückgreifen will, weigert Jula sich zunächst. Doch kann sie das Baby und seine Mutter wirklich ihrem Schicksal überlassen? Und was ist mit den Informationen zu ihrem tot geglaubten Bruder Moritz, die Hegel ihr angeblich beschaffen will?

 

Auch im zweiten Teil der Thriller-Reihe ziehen Vincent Kliesch und Sebastian Fitzek wieder alle Register: Nichts ist, wie es auf den ersten Blick scheint, und niemand bleibt so unschuldig, wie er es gern wäre. Rasante Spannung für die Fans außergewöhnlicher Thriller mit mehr als einer unerwarteten Wendung!

 

In den Sommerferien hat der Bücherwurm nur dienstags von 16-19 Uhr geöffnet!

 

 

 

 

 

„Verlorenes Vernègues“: Ein Provence-Krimi von Cay Rademacher. Anfang Januar in der Provence. Schnee fällt, und die Tage verlaufen ruhig für die Gendarmen, denn in der Kälte scheint selbst das Verbrechen erstarrt zu sein. Mitten in der Nacht werden Capitaine Blanc und Lieutenant Tonon jedoch zu einem rätselhaften Einsatz gerufen. Der Ort: Vieux Vernègues, ein mittelalterlicher Ort, der eine Idylle wie aus dem Bilderbuch sein könnte, hätte nicht ein Erdbeben ihn vor gut hundert Jahren zerstört. Jetzt ist Vieux Vernègues eine Geisterstadt, ein verlassenes Trümmerfeld im Schatten einer düsteren Burgruine. Alarmiert wurde die Gendarmerie von zwei alten Schafhirten. Zwölf Tiere ihrer Herde wurden in weniger als einer Stunde getötet – von Wölfen.
Schnell spricht sich herum, dass ein Wolfsrudel durch die Gegend streift. Diese Tiere stehen unter strengstem Naturschutz, doch die Angst ist stärker – Schäfer, Jäger und sogar der Bürgermeister scheren sich nicht um die Gesetze und greifen zu den Waffen. Blanc und seine Kollegen merken zudem bald, dass noch weitere Gestalten nachts durch die Wälder streifen und seltsame Dinge tun. Jeder misstraut jedem, und alle fürchten den Wolf – eine explosive Lage, die schließlich außer Kontrolle gerät. Denn tatsächlich wird ein Toter zwischen den Ruinen gefunden …

„Provenzalischer Stolz“ von Sophie Bonnet. Die Angst geht um in der Camargue. Während Pierre Durand in einem Hausboot durch das Rhônedelta fährt, um über seine berufliche Zukunft nachzudenken, verbreitet sich ein Kettenbrief mit einer Weissagung, die den Tod dreier Sünder ankündigt. Tatsächlich wird kurz darauf ein Toter mit geschwärztem Gesicht aufgefunden. Es handelt sich um einen Kriminalbeamten, der verdeckt im Milieu der »gens du voyage« ermittelt hatte. Doch es gibt einen Zeugen, der sich an Bord von Pierres Hausboot versteckt und behauptet, sein Gedächtnis verloren zu haben. Der Präfekt bittet den ehemaligen Dorfpolizisten um Unterstützung. Mit Hilfe einer »gitane« versucht Pierre, dem Geheimnis der Kettenbriefe auf die Spur zu kommen. Alles deutet auf einen Konflikt zwischen den Kulturen hin, doch ein weiterer Mord rückt die Verbrechen in ein neues Licht. Pierre erkennt, dass er auf seine Intuition vertrauen muss, um zu verhindern, dass sich auch noch der letzte Teil der Prophezeiung erfüllt.

 

„Ein Haus voller Lügen“ von Ian Rankin

Der 22. Roman über Inspektor John Rebus. Über zehn Jahre nach seinem Verschwinden wird die Leiche eines Privatdetektivs in einem Waldstück bei Edinburgh gefunden. Alles weist darauf hin, dass bei den damaligen Ermittlungen nicht alles mit rechten Dingen zuging. Und so soll DI Siobhan Clarke nicht nur den Mord aufklären, sondern auch Untersuchungen in den eigenen Reihen anstellen. Schon bald wird klar, dass fast jeder der Beteiligten – Polizisten, Verdächtige, Angehörige – etwas zu verbergen hat. Und alle eine Menge zu verlieren. Ein Mann scheint besonders viel über die Zusammenhänge zu wissen: John Rebus, Detectiv Inspector a.D. Und gerade ihm könnte die Wahrheit gewaltigen Schaden zufügen ..

„Die Zehnjahrespause“ von Meg Wolitzer

In schöner Regelmäßigkeit kommen Amy, Roberta, Jill und Karen im »Golden Horn«, ihrem Stammlokal und Zufluchtsort im hektischen New Yorker Alltag, zusammen. Alle sind sie Mütter, Anfang vierzig und jede von ihnen kann ein Lied davon singen, wie es ist, wenn sich die Rückkehr in den Beruf als schwieriger erweist als gedacht. Trotz der besten Ausbildung. Und so plagen Amy Geldsorgen, Jills Doktorarbeit liegt auf Eis, und Roberta, die früher mal Künstlerin war, begnügt sich mit Bastelnachmittagen in der Grundschule. Allein Karen geht gelegentlich zu Vorstellungsgesprächen, allerdings vor allem, um im Training zu bleiben. Doch während ihre Kinder mit jedem Tag selbstständiger werden, müssen die vier neue Perspektiven finden. Zum Glück haben sie einander. Und das »Golden Horn«.

Meg Wolitzer widmet sich in diesem Roman der Frau in ihrer Rolle als Mutter – und vier Menschen, aus deren Leben nicht das geworden ist, was sie sich erhofft hatten. Gewohnt pointiert und unterhaltsam erzählt sie in ›Die Zehnjahrespause‹ von häuslichem Glück, Unglück und allem, was dazwischen liegt.

 

 

Vernichtung“ von David Lagercrantz

 

Band 6 der Millenium-Reihe, angefangen von Stieg Larsson, nach dessen Tod weitergeschrieben von Lagercrantz.

Ein Obdachloser wird tot auf dem Stockholmer Mariatorget gefunden. In seiner Jackentasche findet sich die Telefonnummer von Mikael Blomkvist. Als eine DNA-Analyse ergibt, dass der Obdachlose ein sogenanntes Super-Gen besaß, das nur in einer bestimmten Ethnie in Nepal vorkommt, wird Blomkvist hellhörig und nimmt die Recherche auf. Lisbeth Salander hält sich unterdessen in Moskau auf, wo sie einen Anschlag auf ihre verhasste Schwester Camilla plant. Blomkvist bittet Salander um Unterstützung, und sie findet heraus, dass der Obdachlose ein Sherpa war, der an einer dramatischen Mount-Everest-Expedition mit tödlichem Ausgang teilgenommen hatte. Blomkvist kontaktiert einen der Überlebenden der Expedition und verschwindet plötzlich spurlos. Salander macht sich sofort auf die Suche nach ihm. Sie spürt, dass Blomkvist in großer Gefahr schwebt.

 

 

 

 

„Vaterstolz“ - Buchvorstellung und Lesung von Werner Kronenberg

Freitag, den 11.Oktober 2019,

Beginn 19:00 – Eintritt frei

Was machen pensionierte Schulleiter mit ihrer neuen Freiheit? Lesen, reisen, gärtnern, radfahren und schwimmen… Sicher, und sie setzen sich auf die Bank vor ihrem Haus und warten, bis die Seele hinterher kommt. Werner Kronenberg meinte, das kann ja nicht alles sein. Er hat die Wintermonate genutzt, um sein Verhältnis zu seinem Vater und wesentliche Elemente seiner eigenen (v.a. sozialen) Identität zu klären. Das Ergebnis ist das Buch „Vaterstolz“.

Noch ein Vaterbuch?

 

35 Jahre nach dem Tod des Vaters rekonstruiert der Autor dessen Lebenslauf (1921 – 1984) und erinnert an zentrale Momente zwischen Vater und Sohn, in denen sich die Gestalt eines der namenlosen Schmiede des Wirtschaftswunders verdichtete und in denen sich auch 30 Jahre Zeitgeschichte (1953 – 1984) spiegeln.

 

Dabei vergewissert sich der Verfasser nach dem Ende seines Berufslebens seiner eigenen Herkunft, seiner sozialen Traditionen, wesentlicher Charakterzüge, letztlich seiner Identität im Spagat zwischen Arbeiterklasse und Bildungsbürgertum  

Und löst damit ein Versprechen ein, das er dem Vater am letzten Tag seines Lebens gegeben hat: „Haalt mer en jood Aandenken“.

Natürlich bleibt da auch die Hoffnung, dass diese Linie durch die eigenen Kinder und deren Kinder eine Fortsetzung findet. Wohin auch immer…

The show must go on oder Der Sinn des Lebens ist… das Leben!

Es wäre wunderbar, wenn dieses Büchlein Ihr Interesse fände und Ihnen einen unterhaltsamen Abend wert wäre.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Chroniken von Azuhr“ von Bernhard Hennen

 

Band 1, „Der Verfluchte“: Der Beginn eines neuen magischen Zeitalters – die neue Bestseller-Serie von Deutschlands Fantasy-Autor Nr. 1: Bernhard Hennen!
Der junge Milan Tormeno ist dazu ausersehen, seinem Vater Nandus in das Amt des Erzpriesters zu folgen: Er soll einer jener mächtigen Auserwählten werden, die die Geschicke der Welt Azuhr lenken. Doch Milan kann nicht akzeptieren, dass sein Schicksal vorherbestimmt ist. Er rebelliert – und verstrickt sich mit der Meisterdiebin Felicia und der geheimnisvollen Konkubine Nok in ein gefährliches Netz von Intrigen.
Gemeinsam geraten sie in den Bann einer alten Prophezeiung – einer Prophezeiung, nach der die Ankunft des »Schwarzen Mondes« in Azuhr ein neues Zeitalter der Magie einläuten wird ...
Band 2, „Die weiße Königin“: Auf der Insel Cilia eskaliert der Konflikt zwischen der Liga der Stadtstaaten und den Herzögen des Schwertwaldes. Die militärische Übermacht der Liga ist erdrückend, und die Hoffnung der Waldbewohner ruht auf einer alten Sage, dass in der Stunde der größten Not die Weiße Königin, die ehemalige Herrscherin des Waldes, zurückkehren wird. Doch wie groß muss die Not werden, bis sich dies erfüllt?
Band 3, „Der träumende Krieger“ bekommen unsere Fantasy-Fans ab der Buchausstellung zu lesen.

 

 

 

Einstimmung in den Frankreich-Urlaub

 

Für die Fans der Bretagne haben wir das neue Buch von Jean-Luc Bannalec „Bretonisches Vermächtnis“: Ein Verbrechen im Herzen Concarneaus – Kommissar Dupin ermittelt vor der eigenen Haustür Concarneau, die »blaue Stadt« am Meer, kurz vor den Pfingsttagen. In der berühmten Altstadt Ville Close feiern die Bretonen mit Musik und Tanz den Auftakt des Sommers, und alles könnte so wunderbar heiter sein. Gäbe es nicht plötzlich einen Toten – genau vor Kommissar Dupins Lieblingsrestaurant, dem Amiral….

 

Für die Liebhaber der Provence den Krimi „Provenzalischer Rosenkrieg“ von Sophie Bonnet: Es ist Mitte Mai in der Provence. Pierre Durand genießt das Zusammenleben mit Charlotte, doch als deren Jugendfreundin Anouk auftaucht, ist es mit der Idylle vorbei. Die Rosenzüchterin steht unter Mordverdacht – ihr Nachbar wurde tot in seinem »Archiv der Düfte« aufgefunden, wertvolle Dokumente fehlen. Charlotte ist von der Unschuld ihrer Freundin überzeugt. Die Beweislage ist alles andere als eindeutig, und so macht Pierre sich auf die Suche nach der Wahrheit. Seine Ermittlungen führen ihn über Grasse bis ans Mittelmeer, wo drei Wochen zuvor bereits ein Parfümeur unter verdächtigen Umständen ums Leben kam …

 

Wir machen darauf aufmerksam, dass in den Sommerferien unsere Öffnungszeiten eingeschränkt sind:

 

Dienstags von 16 – 19 Uhr

 

 

 

 

 

 

Urlaubsreif? Da hilft nur das neue Buch von Tommy Jaud!

 

Der Löwe büllt“ ….Kein Mann kann vor seinen Problemen fliehen – zumindest nicht mit seiner Mutter. Es läuft nicht gut für Nico Schnös, 47, den überforderten Controller mit der kaputten Brille. Warum gibt ihm seine Mutter seit dem Tod des Vaters täglich durch, was sie kocht und wie sie putzt? Was genau treibt Nicos Frau in dieser seltsamen Kuschelsekte, und warum flüchtet im Großraumbüro sogar der Saugroboter vor ihm?

Als er bei einem Wutanfall eine Kaffeetasse auf den Finanzvorstand wirft, schickt sein Chef ihn in den Zwangsurlaub: Entweder Nico kommt entspannt zurück, oder er ist seinen Job los. Der kanarische Ferienclub ist paradiesisch schön – doch sämtliche Entspannungsversuche gehen nach hinten los. Vielleicht hätte Nico nicht ausgerechnet seine hyperaktive Mutter mitnehmen sollen:

„Eine Zimmerkarte reicht, mein Sohn und ich machen eh alles zusammen!“

Bald schon ahnt Nico: Paradies und Hölle können sehr nah beieinander liegen.

Der Roman für alle, die schon mal mit ihren Eltern im Urlaub waren.

Nein, kein neuer Ratgeber zum Abnehmen, mit diesem Buch von Michael Wittschier begeistert man auch Kinder, die Wanderschuhe zu schnüren. Wandern auf dem Kopf einer Kuh oder entlang der Mütze des Weihnachtsmanns? Diese 18 Bildwanderwege durch das Bergische Land ermöglichen eine ganz neue, noch nie erlebte Form des Wanderns: Jede der für Kinderfüße bestens geeigneten Routen, stellt die Umrisse eines beliebten Motivs dar. Die sechs bis zehn Kilometer langen Touren beinhalten zudem Tipps für gemütliche Orte zum Einkehren, spannendes Hintergrundwissen zu den erwanderten Motiven und lustige Rätsel, die unterwegs von den Kindern gelöst werden können. Immer der Figur auf der Spur, bietet dieser besondere Freizeitführer großen Wanderspaß für die ganze Familie. Langeweile bleibt so garantiert ein Fremdwort!

Hier finden Sie uns:

Treffpunkt

Bücherwurm e.V.
Jan-Wellem-Straße 10
51789 Lindlar-Frielingsdorf


Tel.: 0 22 66 / 901 85 99


Öffnungszeiten:

Dienstag von 16.00 - 19.00 Uhr

Donnerstag von 15.00 - 18.00 Uhr


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